Donnerstag, 25. Mai 2017

Lebe im Hier und Jetzt

Erlebst du gerade einen schönen Moment? Ja? Sehr gut, dann genieße diesen Moment so lange und intensiv wie möglich. Denn dieser Augenblick ist vergleichbar mit einer Liebe. Eine Liebe kann wunderschön, aber auch unglaublich schmerzhaft sein, genauso wie eine Lebenssituation. Außerdem kannst du eine Liebe genauso wenig wie einen Moment festhalten, weil sie irgendwann vorüber seien wird. Sei es durch eine Trennung oder durch den Tod einer geliebten Person. Momente vergehen viel zu schnell, auch wenn uns das in dieser Zeit meist nicht bewusst ist. Entweder geht uns die Zeit zu langsam rum oder wir schätzen den Moment nicht wirklich, weil wir denken, dass wir diesen und viele weitere noch oft erleben werden. Jedoch existiert dieser eine Moment nur ein einziges Mal, da er nie wieder genauso wie zu diesem Zeitpunkt verlaufen wird. Mit Sicherheit wirst du von anderen Menschen umgeben sein, dich an einem anderen Ort befinden oder vielleicht jemand anderes sein als jetzt. Die Situation wird eine völlig andere sein. Aus diesem Grund solltest du das „Hier und Jetzt“ so intensiv wie möglich wahrnehmen. Beziehe dazu alle deine Sinne ein: rieche, schmecke, sehe, fühle, taste und schon wirst du dir viel mehr Erinnerungen schaffen, als du es dir erträumt hättest.
Um meine schönsten Momente festzuhalten, mache ich gerne Fotos. Fotos beziehungsweise Videos sind eine geniale Erfindung, um seine Erinnerungen abzuspeichern und sie immer wieder zu wiederholen, selbst wenn sie Jahre her sind. Zudem spiegeln sie gut wieder, wie sich andere Menschen verändern oder wie man sich selbst verändert hat. Dies ist zwar meist auf das Äußere bezogen, jedoch weiß man durch die Fotos eben noch, wie sich bestimmte Menschen zu dieser Zeit verhalten haben. Andererseits ist es immer wieder unheimlich zu sehen, dass die Zeit doch schneller vergeht, als man manchmal denkt. Vor allem wenn man erwachsen wird, möchte man hin und wieder zu Zeiten zurückkehren, in denen man weniger Probleme und Sorgen hatte. Doch leider wurde die Zeitreise noch nicht erfunden, weswegen wir die sich immer weiter drehende Erde akzeptieren müssen. Deshalb ist es so wichtig jeden Moment vollkommen zu genießen, da wir nur dieses eine Leben haben und dieses voll und ganz ausnutzen und nach unseren Vorstellungen so weit es geht gestalten sollten.
Wenn es mir schlecht geht, schaue ich mir auch gerne Fotos von schönen Momenten an, um mich daran zu erinnern, dass es auch gute und nicht nur schlechte Situationen im Leben gibt. Diese Freuden sind genau das, was das Leben ausmacht und auch wenn man sie nicht feshalten kann, sollten wir probieren, das Beste aus ihnen herauszuholen, damit wir später viele schöne Erinnerungen haben, welche möglicherweise an einem Ort abgespeichert sind, auf den wir immer wieder zurückgreifen können, wenn uns danach ist. Vor allem wenn unser Erinnerungsvermögen mit dem Alter nachlässt, was leider automatisch passiert. Doch wenn wir uns unvergessliche Momente gut einprägen oder sie festhalten, können wir gegen einen Erinnerungsverlust vorgehen und es kostet uns nicht einmal viel Anstrengung.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Planlos nach dem Abi

Und wieder einmal geht ein Schuljahr zu Ende, doch nicht irgendeins, es ist mein letztes Schuljahr in meinem gesamten Leben. Und nun? Man sagt, dass einem nach dem Abitur alle Türen offen stehen. Wieso eigentlich? Diese Aussage trifft wahrscheinlich zu, weil das Abitur der höchst zu erreichende Bildungsabschluss in Deutschland ist. Immer mehr Schüler erreichen diesen Abschluss und gehen danach auch noch mindestens drei Jahre studieren. Dieser Einsatz ist bewundernwert, aber trotzdem heißt das nicht, dass die Schüler nach ihrem Abi ihren Lebensplan zusammengestellt haben.
Denn es gibt zwischen so vielen verschiedenen Möglichkeiten zu wählen: zum einen kann man direkt nach dem Abitur studieren, vorrausgesetzt, dass der Numerus Clausus für den gewählten Studiengang passt. Wenn dies nicht der Fall ist, muss man schauen, wie man sich seine Wartezeit vertreibt und leider bekommt man oft erst so spät Bescheid, dass man nichts mehr planen kann. Zudem fehlt manchen Schülern nach dem Lernstress auch die Motivation noch weiter zu lernen. Darüber hinaus bietet ein Auslandsaufenthalt eine tolle Möglichkeit eine Fremdsprache zu verbessern, neue Leute kennenzulernen, Lebenserfahrungen zu sammeln und selbstständig zu werden. Jedoch ist dies meistens nicht sehr kostengünstig und muss gut geplant werden. Die Kombination aus Geld verdienen und Ausland kann man mit Work and Travel erreichen. Dabei arbeitet man für jemanden, kann meistens auch bei dieser Person für einen gewissen Zeitraum leben und erhält dafür ein wenig Taschengeld. Ob man sich direkt nach dem Schulabschluss alleine in ein anderes Land traut, um dort zu arbeiten, ist wieder die andere Frage.
Eine weitere Möglichkeit für die Orientierung ist das freiwillige soziale Jahr. In diesem Jahr arbeitet man in einer sozialen Einrichtung, wie einem Kindergarten oder ein Altenheim und bekommt dafür einen Lohn ausgezahlt. Dadurch kommt man mit vielen neuen Menschen in Kontakt und wird garantiert sozialer und hilfsbereiter werden. Des Weiteren gibt es ein freiwilliges ökologisches Jahr, welches sich in der Natur abspielt. Diese Arbeit soll etwas Gutes bezwecken und dem ein oder anderen helfen, seine Richtung zu finden.
Andererseits kann man nach dem Abitur auch eine Ausbildung beginnen, um sich von den Eltern unabhängig zu machen und gleich ins Berufsleben zu starten. Doch wieder einmal wird man sich fragen, in welchen Bereich man gehen wird. Schließlich hat man genügend Berufe zur Auswahl stehen.
In der Schule wird man meiner Meinung nach zu wenig auf die Zeit nach der Schule vorbereitet. Zwar hat man ein bis zwei Praktika, aber diese bringen einen oft nicht weiter und vielen Jugendlichen werden auch keine verantwortungsvollen Tätigkeiten übertragen, weil die Arbeitergeber ihnen nichts zutrauen. Dies führt dazu, dass den Schülern der Einblick in den Beruf verwehrt wird. Dadurch verschwenden sie oft ihre Zeit, anstatt sich für einen Beruf zu begeistern, der sie eigentlich interessieren könnte. Die Schule sollte zwar nicht über den kompletten Weg nach dem Abschluss ihrer Schüler entscheiden, jedoch sollte sie manche Schüler, die sehr planlos sind, möglicherweise besser unterstützen. Viele Schulen stellen zum Beispiel auch eine Berufsberatung oder Informationen zu Bildungsmessen zur Verfügung, was sehr hilfreich für manche Schüler seien kann.
Wie man sieht gibt es viele Möglichkeiten nach dem Abi, jetzt muss man sich nur noch darüber im Klaren werden, welche die richtige für einen ist. Diese Entscheidung sollte gut abgewogen werden, da sie der erste Schritt auf dem Weg zum Ziel ist. Trotzallem muss ein Weg eingeschlagen werden, ob man will oder nicht, da man die Zeit leider nicht anhalten kann. Falls dieser Weg der falsche seien sollte, wird man dies sowieso früher oder später merken und kann ihn gegebenfalls noch wechseln. Denn es gibt kaum jemanden, der einen Weg ohne Hindernisse und Umwege gegangen ist. Zudem lernt man aus Fehlern auch am besten, weswegen man sich nach dem Abitur schon einmal für eine Richtung entscheiden sollte. Ob diese dann richtig war, sieht man nur, wenn man es ausprobiert.

Sonntag, 7. Mai 2017

Willst du meine Tinderella sein?

Na hat euch auch das Tinderfieber oder wie auch immer die ganzen Singleapps heißen mögen, gepackt? Wenn nicht erkläre ich euch noch einmal kurz was Tinder überhaupt ist. Auf Tinder könnt ihr ein Profil von euch anlegen und dieses mit Fotos und Informationen über euch füllen. Bei den Einstellungen könnt ihr bestimmen wie alt eure Tinderpartner seien sollen oder wie weit entfernt sie wohnen sollen. Nun könnt ihr eigentlich auch schon mit dem „Spielen“ loslegen, indem ihr Fotos angezeigt bekommt und anhanddessen entscheiden könnt, ob sie euch zusagen oder nicht. Wenn ihr nach links auf das X klickt, verschwindet diejenige Person. Falls ihr auf den Haken klickt, zeigt ihr euer Interesse an der Person. Wenn ihr Glück habt, bekommt ihr einen Match. Das passiert, wenn euch die Person, die ihr gelikt habt, zurücklikt. Danach seid ihr dann in der Lage dazu die Person anzuschreiben oder ihr wartet bis sie euch anschreibt.
Durch diese Apps hat sich allen Singles da draußen eine ganz neue Welt geöffnet: der digitale Raum zum Kennenlernen und Flirten und das auch noch kostenlos. Der Vorteil an dieser Art des Kennenlernens ist ganz klar, dass es sehr schnell geht und unkompliziert ist, da man sich nach seinen Ansprüchen richten kann, ohne jemanden persönlich abzuservieren. Natürlich ist dies sehr oberfläch, aber in einer Bar würde man vermutlich auch zuerst auf das Aussehen schauen und danach auf den Charakter. Wir leben nun einmal in einer Welt, in der zumindestens auf den ersten Blick das Aussehen entscheidender ist, weil wir uns von attraktiven Menschen angezogen fühlen. Am Anfang kommt man sich bei der Benutzung von diesen Apps wie in einem Supermarkt vor, in dem man nach der besten Beute sucht, jedoch gewöhnt man sich schnell daran. Meiner Meinung nach machen diese Apps definitiv süchtig, wenn man dort viel unterwegs ist, weil man ständig neue Menschen entdecken will. Vielleicht hofft man unter der großen Auswahl den Seelenverwandten zu finden, doch wer weiß, ob das überhaupt möglich ist?
Auf Tinder findet man auf jeden Fall viele offene, nette Menschen, aber den oder die Richtige zu finden, dauert trotzdem länger. Jedoch haben schüchterne Pesönlichkeiten auf Tinder glücklicherweise höhere Chancen, weil sie erstmal durch ein wenig Schreiben mit anderen Personen in Kontakt treten können ohne sofort mit ihnen konfrontiert zu werden. Dadurch tauen sie bei einem ersten Treffen vielleicht mehr auf, weil sie ihr „Date“ schon etwas durch den Chat kennen. Des Weiteren findet man auf diese Weise Menschen, die man möglicherweise nie in seinem eigenen Umfeld kennengelernt oder angesprochen hätte. Außerdem muss daraus auch nicht die Liebe des Lebens entstehen, stattdessen stehen einem viele Möglichkeiten wie Freundschaften oder Freundschaften mit gewissen Vorzügen offen. Zudem kann man auch nur von Menschen kontaktiert werden, die einem auch gefallen und nicht von irgendwelchen aufdringlichen Personen. So gesehen ist es Liebe auf den ersten Klick, welche unerahnte Folgen haben kann.
Problematisch wird es nur, wenn die Person im wahren Leben nicht ihrem Tinderprofil entspricht, sei es nun auf das Aussehen oder den Charakter bezogen. Das ist wirklich eine frustrierende Erfahrung, aber wenn das Date die Getränke bezahlt, kann darüber ein klein wenig hinweg gesehen werden. Jedoch muss man am Ende selbst entscheiden, ob die Person zu einem passt oder nicht und das findet man nur raus, wenn man sich mit ihr trifft und zwar am besten nach einer kurzen Zeit, damit die Spannung erhalten bleibt.
Viele Leute haben Angst sich so eine App zu holen oder ihren Freunden davon zu erzählen, weil sie nicht als oberflächlich oder unromantisch abgestempelt werden wollen, aber eigentlich ist nichts dabei so eine App zu haben, da sie meiner Meinung nach viele Vorteile bietet. Außerdem sollte man selbst bestimmen, auf welche Art man sich seinen Partner aussucht und so eine App ist eben im 21. Jahrhundert nichts mehr Abwegiges. Das Gute ist ebenfalls, dass diese App sowohl für Alt, als auch für Jung zu nutzen ist und so für jeden hoffentlich jemand dabei ist, der das Herz höher schlagen lässt. Ich kann nur jedem empfehlen es auszuprobieren, womöglich ist dein Tinderprinz oder deine Tinderella dir schon näher, als du denkst. 
 Bildergebnis für tinderella
Quelle:  http://www.collegehumor.com/video/6948903/tinderella-a-modern-fairy-tale

Donnerstag, 13. April 2017

Kampf gegen die kaputte Welt

Hey, dies soll kein pessimistischer Text über den Untergang der Welt sein, aber derzeit kann ich auch nicht nur Positives über unsere Welt berichten. Wir leben mittlerweile in einer Welt, die nicht mehr so sicher ist, wie wir sie mal kannten. Davon abgesehen war unser Lebensraum zwar noch nie der sicherste, jedoch sind wir immoment von Gefahren bedroht, die wir nicht kontrollieren können und das ist beängstigend. Der Terrorismus hat sich in den letzten Jahren meiner Meinung nach verschärft und ist nicht mehr aufzuhalten. Wir wissen nicht wann und wo der nächste Anschlag verübt werden wird und wir müssen uns bewusst sein, dass wir uns dieser Gefahr aussetzen, sobald wir uns in einem öffentlichen Raum aufhalten, in dem sich viele andere Menschen befinden. Außerdem sind Terroristen leider auch nicht leicht ausfindig zu machen, da sie sich oft erst nach einiger Zeit radikalisieren oder durch den Flüchtlingsstrom nach Europa gelangt sind. Jedoch kann man diese Ereignisse nicht mehr rückgängig machen und nicht nur einen Schuldigen benennen, weil vor allem durch die Globalisierung viele Konflikte entstanden sind, die sehr verworren und aufgrunddessen nicht leicht zu lösen sind.
Trotz alledem müssen wir in diesen unsicheren Zeiten zusammenhalten, denn wir befinden uns indirekt im Krieg, auch wenn viele Menschen das immer noch nicht wahrhaben wollen. Seit einiger Zeit habe ich das nun wirklich begriffen, auch wenn es keine schöne Erkenntnis ist. Dadurch dass wir uns zum Beispiel an der Luftaufklärung gegen den IS beteiligen, müssen wir natürlich auch mit Gegenmaßnahmen für unsere Gesellschaft rechnen. Zudem liegt Europa definitiv im Visier der Terroristen, weil sie unsere Werte wie Freiheit und Demokratie zerstören wollen. Sie möchten Verunsicherung in unserem Umfeld und unseren Köpfen erreichen, was ihnen leider auch teilweise gelingt. Doch das Einzige was wir tuen können ist uns unsere Freiheit und Lebensfreude nicht nehmen zu lassen, auch wenn diese Gelassenheit durch die Todesopfer nicht einfach umzusetzen ist. Wahrscheinlich hat sich fast jeder schon einmal gefragt, wie es wäre ein Opfer eines Anschlages zu werden, ich jedenfalls habe das bzw. ich habe mich in die Lage der Betroffenen versetzt und das hat mich sehr mitgenommen. Dies zeigt, wie schnell einen die Angst und Panik ergreifen kann, wenn man es zulässt. Andererseits zeigt das, wie realistisch man denkt, weil man die Probleme nicht ausblendet und sich stattdessen mit ihnen auseinadersetzt. Dadurch fängt man an die Veränderungen in unserer Welt zu verstehen und zu akzeptieren., was meiner Meinung nach eine bessere Methode ist, als sie zu verdrängen. Jedoch bedeutet das nicht, dass ich die Motive der Terroristen nachvollziehen kann, im Gegenteil, ich verurteile sie sehr stark. Leider gibt es viele unerklärliche Dinge die auf unserer Welt vor sich gehen, die leider nicht in unserer Hand liegen. Umso älter ich werde, desto mehr sehe ich, wie komplex die Welt ist. Sie steckt voller Probleme, die von vielen Menschen ausgehen, welche es teilweise schon seit einer langen Zeit gibt und die immer komplizierter geworden sind. Als Kind erscheint einem die Welt noch so fremd und man nimmt oft nur die schönen Sachen wahr. Es ist auch gut so, dass die Eltern den Kindern oft viele Freiheiten lassen, um sich zu entfalten und die Welt zu entdecken. Meistens ist es für Kinder das Größte mit ihren Freunden zu spielen und Spaß zu haben. Kinder leben noch in ihrer eigenen Welt und verstehen viele Probleme, die die Welt bereit hält, noch nicht und nehmen die Welt deswegen nicht so grausam wahr, wie sie leider oft ist. Natürlich kann man als erwachsener Mensch ebenfalls positiv eingestellt sein und diese Einstellung unterstütze ich auch. Nichts desto trotz gibt es manchmal Momente, in denen ich mich frage, wieso unsere Welt so kaputt gemacht wird, sei es die Umwelt, die Tiere oder die Menschen. Wir, die Menschen sind leider für einiges Leid in der Welt verantwortlich und eigentlich wäre es unsere Pflicht etwas zu ändern, doch dies machen viel zu wenige, wenn überhaupt...
Deshalb finde ich, dass jeder ein einigermaßen realistisches Bild auf die Welt haben sollte und probieren sollte etwas zu verändern, zum Beispiel gegen Ungerechtigkeit vorzugehen, wenn man sie sieht. Niemand kann die Welt komplett zum Positiven verändern oder retten, weil jeden Tag neue Probleme entstehen, aber jeder könnte versuchen, wenigstens etwas Kleines zu verändern, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ich möchte damit auch beginnen, dazu muss ich mir nur noch überlegen, wie ich anfange. Eine gute Möglichkeit ist der Eintritt in Verbände, weil man so Menschen trifft, die ähnliche Interessen haben wie du und ihr sie in einer großen Anzahl von Menschen überzeugender rüberbringen könnt. Des Weiteren kann man an Demonstrationen oder Petitionen teilnehmen, um etwas zu bewegen. Dies beweist, dass schon einige Wege existieren, um etwas zu verändern, man muss sie nur betreten.
Fragt ihr euch auch oft wie die Zukunft aussehen wird, wenn die Welt manchmal jetzt schon gefühlt am Einstürzen ist? Diese Menschenrechtsverletzungen müssen doch irgendwann mal ein Ende finden, aber wenn niemand bereit ist auf seine Machtinteressen zu verzichten, sehe ich schwarz für die Zukunft. Es ist schon sehr traurig und erschreckend zu sehen, wie weit manche Menschen gehen, nur um ihre Macht zu behalten oder auszuweiten, ohne dabei auf andere Rücksicht zu nehmen. Leider ist das keine neue Tatsache und wird sich vermutlich auch nicht groß ändern, wenn niemand dagegen vorgehen wird. Die Menschen, die dagegen vorgehen sind meistens machtlos gegen diejenigen, die an der Macht sitzen. Seit Ewigkeiten gewinnen fast immer nur die, die am längeren Hebel sitzen, doch wieso kann sich das nicht ändern? Mit der Zeit haben sich so viele Sachen entwickelt und es sind neue Gesetze und Gesellschaften entstanden, jedoch werden manche Strukturen vermutlich immer erhalten bleiben. Nichts desto trotz bin ich stolz auf die Personen, die immer wieder für ihre Rechte einstehen und für sie kämpfen. Genau das sollten wir tun, denn wir sind frei und werden nicht dafür geboren uns jemandem zu unterwerfen, sondern uns unser Leben so zu gestalten, wie wir es wollen. Freiheit ist das wichtigste Recht eines Menschen und sollte niemals missachtet werden. Aus diesem Grund müssen wir unsere Freiheit beschützen und sie vor jedem vertreten! Denkt daran: Ihr habt nur ein Leben, also lasst es euch von niemandem nehmen und macht immer das Beste draus! Steht für euch selbst und eure Rechte ein, ganz egal, wie hart dies auch seien mag...

Dienstag, 4. April 2017

Fernweh


Schon wieder sehe ich ein Bild vom Meer auf meinem Handy aufblinken und würde mich am liebsten dorthin teleportieren. Doch leider ist das nicht möglich, auch wenn wir in einer sehr digital geprägten Welt leben. Wie wunderschön es jetzt wäre am Strand zu liegen, den warmen Sand zwischen den Füßen zu spüren und das Rauschen des Meeres zu genießen, hauptsache weg! Diesen Gedanken hat vermutlich jeder von Zeit zu Zeit. Es stimmt einfach, dass Reisen entspannend oder abenteuerreich ist. Dafür muss man auch überhaupt nicht weit wegfahren, sondern nur an einem Ort sein, an dem man den Alltag einmal komplett vergessen kann. Ein Ort, an dem man seine Sorgen fallen lassen kann und von dem man am liebsten nie wieder fort möchte!
Zudem müssen wir uns auch mal eine Erholung gönnen, da wir im alltäglichen Leben oft gestresst sind, wie zum Beispiel durch die Arbeit oder Schule. Am Schönsten ist es, wenn man nicht alleine verreist, sondern schöne Momente noch mit anderen Menschen teilt. Durch diese schönen Momente bleibt man miteinander verbunden und stärkt eventuell auch seine Beziehung. Jedoch kann es auch mal interessant sein, alleine zu verreisen. Denn so wird man garantiert selbstständiger und lernt mit sich selbst auszukommen. Außerdem hat man viel Zeit zum Nachdenken und zum Erholen. Aufgrunddessen würde ich gerne irgendwann mal alleine verreisen, um diese Erfahrung gemacht zu haben. Dabei wird man bestimmt viele neue Menschen kennenlernen, was interessant sein wird. Deswegen empfehle ich jedem mal ab und zu zu verreisen, um seinen Horizont zu erweitern! Gebt euer Geld lieber für eine tolle Erinnerung, anstatt für materielle Gegenstände aus, es wird sich lohnen! Natürlich muss man für eine Reise etwas sparen, aber damit steigt auch die Vorfreude an! Zudem kommt es immer auf einen selbst an, wie viel Geld man ausgibt. Jedoch kann man bestimmt auch mit wenig Geld auskommen, wenn man die Reise gut plant und sich Tipps einholt.
Ich freue mich schon so sehr, wenn ich wieder mal verreisen kann, ihr auch? Wo würdet ihr gerne einmal hinreisen oder wo wird euch eure nächste Reise hinführen? Ich würde auf jeden Fall bald mal wieder ins Warme fahren wollen! Dieses Ziel werde ich vermutlich auch demnächst umsetzen und darauf freue ich mich schon!
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 Quelle: http://kingofwallpapers.com/strand/strand-008.jpg


Montag, 27. März 2017

Die Bedeutung des Schreibens


Schreiben ist eine Tätigkeit, die die meisten Menschen als Kinder lernen und fast täglich ausführen. Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, denn jeder sollte schreiben und lesen können, um sich im Leben zurechtzufinden und etwas Gelerntes aufschreiben zu können. Jedoch ist uns nicht bewusst, was das Schreiben für ein großes Geschenk ist. Das Schreiben ermöglicht uns nämlich unsere ganzen Gedanken irgendwo abzulegen, sei es in einem digitalen Dokument oder auf einem Blatt Papier. Dank dieser Fähigkeiten ist es uns möglich Gedanken festzuhalten, die wir sonst schnell wieder vergessen würden. Zudem können wir uns unsere Gedanken wann immer wir wollen wieder durchlesen, ohne dass sie verschwinden. Außerdem können wir neue Erkenntnisse zu unseren bisherigen hinzufügen, ohne dass die anderen Gedanken verloren gehen. Vielleicht ist inzwischen einige Zeit vergangen, sodass wir unsere damaligen Ansichten mit unseren jetztigen vergleichen können. Dies wird uns Aufschluss darüber geben, ob wir unsere Einstellungen oder Gefühle gegenüber etwas geändert haben, eine Art Selbstreflexion sozusagen. Wenn wir dies über einen längeren Zeitraum regelmäßig machen, sind wir möglicherweise eher dazu in der Lage zu wissen, wer wir sind und was wir wollen. Darüber hinaus können wir unser Leben noch einmal zurückspulen und uns Gefühle oder Erinnerungen nochmal ins Gedächtnis rufen, weil wir sie irgendwo aufgeschrieben haben.
Ich finde es schön, dass wir uns durch das Aufschreiben von Gedanken eine eigene Welt erschaffen können und nur wir entscheiden, wer an ihr teilhaben darf. Zum Beispiel können wir unsere Gedanken öffentlich teilen, wie auf einem Blog oder wir behalten sie nur für uns, in einem Tagebuch mit einem knacksicheren Schloss oder auf dem Computer. Wenn man seine Gedanken öffentlich teilt, kann man auch noch mit anderen Menschen über sie ins Gespräch kommen. Jedoch teilt natürlich nicht jeder die selben Ansichten mit der Person, die ihre Gedanken aufschreibt.
Jedenfalls ist das Aufschreiben von Gedanken eine schöne Möglichkeit sie in dieser schnelllebigen Welt festzuhalten. Ebenfalls kann man mit Worten Gefüle ausdrücken, um zum Beispiel einer anderen Person zu sagen, wie man sich ihr gegenüber fühlt. Dazu ist Schreiben sehr befreiend, da man das Gefühl hat, seinen Kopf zu entlasten. Dies führt auch zu neuen Erkenntnissen oder Lösungen, weil sich der Schreiber intensiver mit sich selbst auseinandersetzt. Zudem stelle ich mir vor, dass durch das Schreiben die Kreativität gefördert wird, weil man seinen gedanklichen Horizont erweitert. Des Weiteren regt Schreiben zu neuen Gedanken an oder bewegt einen dazu, sich über bestimmte Themen genauer zu informieren, um über sie mehr schreiben zu können.
Das alles zeigt, wie sehr uns das Schreiben helfen und befreien kann. Für mich ist Schreiben eine Tätigkeit, die mich befreit, entspannt und zum weiteren Nachdenken anregt. Meiner Meinung nach würde ich jedem empfehlen sich einmal hinzusetzen und irgendwelche Gedanken, die einem in den Sinn kommen, aufzuschreiben, einfach um das Gefühl des Schreibens mal kennenzulernen. Mit der Zeit bekommt man meistens auch mehr Ideen, umso mehr man schreibt und dann realisiert man, dass es gut tut, seine Gedanken auch mal festzuhalten, weil es schön ist, sie sich irgendwann noch einmal durchlesen zu können. Außerdem kann man auch für andere Menschen schreiben, um sie zu berühren und dies ist wirklich eines der schönsten Geschenke, welches man einer Person machen kann. Dieses Geschenk ist nämlich voller Ehrlichkeit und kommt vermutlich von Herzen. Also meine Lieben, jetzt mal ran an die Stifte oder Tastaur, damit ihr eure Gedanken festhalten könnt!

Dienstag, 21. März 2017

Existiert Schicksal?

Das Schicksal wollte es so“ ist ein beliebter Satz nach einem Ereignis, welches möglicherweise nicht so endete, wie es sich jemand ausgemalt hatte. Der Begriff Schicksal wird mit einer höheren Macht gleichgesetzt, über die wir Menschen keinen Einfluss haben. Doch gibt es diese „höhere Macht“ wirklich oder reden wir uns dies nur ein, um die Verantwortung für unser eigenes Handeln zum Teil nicht übernehmen zu müssen?
Auf der einen Seite kann die Frage, ob es eine höhere Macht gibt, die unser Leben beeinflusst nicht beantwortet werden, da es bisher keine wissenschaftlichen Beweise dafür gab. Jedoch ist vieles in unserer Welt noch unerforscht, sodass wir die Existenz einer möglich wirkenden Kraft nicht zu hundert Prozent ausschließen können. Feststellbar ist, dass eine große Zahl der Menschen einer Religion angehört, welche definitiv an ein Leben eines mächtigen Wesens glaubt. Diese Menschen finden in diesem Glauben meistens Halt oder Antworten auf ihre Lebenssituation. Diese Vorstellung kann einerseits schön sein, z. B. wenn man die Liebe seines Lebens findet und weiß, dass dies von jemandem so geplant war. Meistens ist das Schicksal aber ein mieser Verräter, da unser Leben nicht perfekt ist, zumindestens meist nicht für eine lange Zeit. Außerdem ist der Gedanke daran, dass unser Leben vorherbestimmt ist, meiner Ansicht nach nicht logisch, da wir unser Leben größten Teils selbst in der Hand haben und uns nicht mit unserem Schicksal begnügen sollten, da wir viel mehr verdiet haben. Nur weil man z. B. in eine arme Familie mit schlechten Zukunftsaussichten hineingeboren wird, heißt das nicht, dass man die Zukunft nicht ändern kann. Stattdessen erreicht man mehr, indem man viel lernt und einen angesehenen Beruf anstrebt. Deswegen kann das Schicksal eine gute Ausrede sein, um sich über sein Leben zu beschweren, obwohl man es eventuell ändern könnte. Natürlich passieren viele Dinge im Leben auf unerklärliche Weise oder überfordern uns, weshalb wir manchmal an eine höhere Macht denken, die dieses Ereignis beeinflusst haben könnte, aber man kann auch nach der Einstellung leben, dass es keine höhere Macht gibt, sondern das Leben mal schön und mal traurig ist und das einfach so. Wir sind zwar für viele Situationen durch unsere eigenen Entscheidungen verantwortlich, jedoch können wir unser Leben nicht wirklich planen bzw. steuern, denn das wäre zu einfach. Ein gutes Beispiel dafür sind Liebe und Tod, da wir nicht wissen wen wir in unser Herz schließen werden oder wen wir gehen lassen müssen. Das Leben nimmt seinen Lauf und die Dinge, über die wir mächtig sind, sollten wir versuchen zu unserem Vorteil zu verwenden und den Rest haben wir nicht in der Hand, aber wir können ihn vielleicht ändern.